Jetzt ist es doch tatsächlich schon Ende Mai.
In zwei Monaten bin ich schon wieder zu hause in good old Germany und genieße gutes deutsches Brot ...*yamyamyam*
Die Unterschiede zu der japanischen Variante sind doch so enorm, dass ich hier und jetzt darüber mal genauer berichten will, dh vor allem von der Mensa der Sophia University (die ist nämlich auch ganz anders als deutsche Mensen).
Es geht schon einmal damit los, dass man im Internet oder am Aushang keinerlei Hinweise darauf findet, was es heute zu essen gibt. Es gibt nämlich kein Aushang. Stattdessen gibt es ein Schaukasten mit Bilder, Schildchen und Essensattrappen.
Der Schaukasten zeigt das ganze Menü an, das nicht wie in Deutschland, jeden Tag wechselt. Es gibt vielmehr jeden Tag die selben 10 Sorten Soba-, Ramen- oder Udonnudelsuppen (je mit unterschiedlicher Mixtur und Beilage), Curry in verschiedenen Ausfertigungen und ein oder zwei "daily bowls". Die bowls sind Gerichte mit Reis, die in einer Art großen Müslischüssel angerichtet werden- bowls eben ;)
Die bowls sind die einzigen Gerichte die sich täglich ändern.
Der ganze Speiseplan sieht dann so aus:

Hat man sich dann für sein Essen entschieden kauft man das Gericht vorab als Ticket am Automaten:

Das is ein bisschen knifflig, weil sämliche Namen nur auf japanisch da stehen, aber man gewöhnt sich dran ;)
Hat man dann sein Ticket gehts damit rein in die eigentliche Mensa und man stellt sich an die Schlange an, die die richtige Ticketnummer hat. An der Theke gibt man dann sein Ticket ab und bekommt im Austausch sein Essen.
Der Rest ist genauso, wie in den deutschen Mensen.
Der einzige weitere Unterschied ist, dass die Sophia 3 oder 4 Mensen hat. Die Mensa, in der ich meistens esse, befindet sich im 5. Stock eines 17-stöckigen Gebäudes. Der Vorteil dieser Mensa ist, dass sie eine Terasse im 6. Stock hat, auf der man draußen essen kann, mit einer wahnsinns-skyline von Shinjuku im Hintergrund ;)
Da macht das Essen gleich viel mehr Spaß oder?
Das wars leider schon ;) Bis demnächst ^.^
In zwei Monaten bin ich schon wieder zu hause in good old Germany und genieße gutes deutsches Brot ...*yamyamyam*
Die Unterschiede zu der japanischen Variante sind doch so enorm, dass ich hier und jetzt darüber mal genauer berichten will, dh vor allem von der Mensa der Sophia University (die ist nämlich auch ganz anders als deutsche Mensen).
Es geht schon einmal damit los, dass man im Internet oder am Aushang keinerlei Hinweise darauf findet, was es heute zu essen gibt. Es gibt nämlich kein Aushang. Stattdessen gibt es ein Schaukasten mit Bilder, Schildchen und Essensattrappen.
Der Schaukasten zeigt das ganze Menü an, das nicht wie in Deutschland, jeden Tag wechselt. Es gibt vielmehr jeden Tag die selben 10 Sorten Soba-, Ramen- oder Udonnudelsuppen (je mit unterschiedlicher Mixtur und Beilage), Curry in verschiedenen Ausfertigungen und ein oder zwei "daily bowls". Die bowls sind Gerichte mit Reis, die in einer Art großen Müslischüssel angerichtet werden- bowls eben ;)
Die bowls sind die einzigen Gerichte die sich täglich ändern.
Der ganze Speiseplan sieht dann so aus:
Hat man sich dann für sein Essen entschieden kauft man das Gericht vorab als Ticket am Automaten:
Das is ein bisschen knifflig, weil sämliche Namen nur auf japanisch da stehen, aber man gewöhnt sich dran ;)
Hat man dann sein Ticket gehts damit rein in die eigentliche Mensa und man stellt sich an die Schlange an, die die richtige Ticketnummer hat. An der Theke gibt man dann sein Ticket ab und bekommt im Austausch sein Essen.
Der Rest ist genauso, wie in den deutschen Mensen.
Der einzige weitere Unterschied ist, dass die Sophia 3 oder 4 Mensen hat. Die Mensa, in der ich meistens esse, befindet sich im 5. Stock eines 17-stöckigen Gebäudes. Der Vorteil dieser Mensa ist, dass sie eine Terasse im 6. Stock hat, auf der man draußen essen kann, mit einer wahnsinns-skyline von Shinjuku im Hintergrund ;)
Das wars leider schon ;) Bis demnächst ^.^